Erstellt: Donnerstag, 25. September 2014 09:43

Vorbericht2014: TSV Bienenbüttel - SV Wendisch Evern

Frank Kathmann

TSV Bienenbüttel - SV Wendisch Evern:
Samstag: 17.00 Uhr

Unser SV Wendisch verlor 6:3 beim TSV Gellersen und Trainer Frank Kathmann sah zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten: „Die Partie gegen Gellersen hat richtig Bock gebracht. Erste Halbzeit haben wir es richtig klasse gemacht und auch verdient 2:0 geführt. Nach der Pause war mir klar, wenn wir die ersten 15 Minuten ohne Gegentor überstehen, dann würden wir nicht verlieren. Aber nach dem Anschlusstor in der 47. Minute brannte der Heidberg und dann sind

Oli Kloses Jungs auch nicht mehr zu halten. Das Ergebnis ist vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen. „
Partie einfach abhaken oder zieht so ein Match runter? Nicht abhaken, dafür gab es auch viel zu viel positives was wir mitnehmen. Oli Tschersich hat zum Beispiel drei super Tore geschossen. Und wir haben Gellersen dazu gezwungen, dass sie in der ersten Halbzeit nur lang knolzen mussten. Das war super! Wir sehen ja, dass wir es können und ich will auch nicht immer die alte Leier auspacken, dass ich den Jungs es so vorausgesagt habe. Wir bleiben locker und wollen Anschluss halten!“
Was geht im kommenden Match? „Dazu gibt es nur eines zu sagen: wer verliert, der kann seine Wintervorbereitung komplett anders planen. Ich habe mich sehr auf meinen ehemaligen Spieler Florian Schick gefreut, doch der verdrückt sich an diesem Wochenende lieber nach Hessen. Dirk Bublitz macht dass gut mit seinen kontinuierlichen Anweisungen an seine Jungs, die im Höchsttempo nach hinten arbeiten. Und wenn noch einer behauptet ich rede viel draußen, der sollte sich Samstag Bienenbüttel anschauen.“
Kader: „Gegen Gellersen fehlten uns insgesamt 9 Mann: Winterhoff, Heuser, Abels, Hohenstein, Post, Schulz, Lang, Knudsen und Baran! Das muss man erst einmal verdauen. Vier bis fünf Spieler sind davon wieder dabei.“
Was gibt es noch zu sagen? „Wir wünschen der Frau von Heinz Hansen von ganz Wendisch Evern beste Genesungswünsche!“

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